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Aktuell wütet die Corona Krise und zwingt viele Restaurants zu schließen oder sich alternative Geschäftsmodelle zu überlegen. Einige versuchen einen Lieferservice aufzubauen , andere machen ein Kiosk aus Ihrem Restaurant. Je nach Bundesland sind die Auswirkungen sehr unterschiedlich, in Berlin z.B. müssen seit dem Wochenende „Restaurants mit Tischbetrieb“ komplett schließen in anderen Bundesländern können sie noch bis 18 Uhr öffnen.

Was tun in der Krise?

Hilfspakete, Kredite und Kurzarbeit

Zunächst einmal müssen wir versuchen alles zu tun, um Liquidität aufrechtzuerhalten und einer Insolvenz vorzubeugen. Der Bund hat dafür bereits ein Milliardenschweres Rettungspaket verabschiedet. Des Weiteren können die Mitarbeiter auf Kurzarbeit angemeldet werden, dies schont ebenfalls die Liquidität.

Hilfreiche Links dazu:

Inwieweit Kredite wirklichen helfen muss im Einzelfall geprüft werden, schließlich wird nach der Krise nicht gleich der Umsatz durch die Decke gehen.

Die Nahrungsmittelsicherheit ausrechterhalten und unterstützen

Viele Landwirte haben jetzt zu kämpfen, da Sie auf Lohnarbeiter angewiesen sind und durch die geschlossenen Grenzen entsprechend keine oder nur wenige nach Deutschland kommen. Auf den folgenden Seiten könnt ihr euch eintragen und euren regionalen Landwirt unterstützen. Dadurch habt ihr gleich mehrere Vorteile:

  1. Ihr habt ein Einkommen.
  2. Ihr baut eine Beziehung zu den Landwirten auf, die auch als Lieferant nützlich sein können. Regionalität wird schließlich immer beliebter.
  3. Euch fällt zuhause nicht die Decke auf den Kopf und ihr könnt einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten.

Auf www.Land-arbeit.com und bauersuchthilfe.de könnt ihr euch eintragen und Landwirte unterstützen.

Eine weitere Seite wurde vom BMEL ergänzt: https://daslandhilft.maschinenring.de

Neue Geschäftsmodelle entwickeln

Neben einem Lieferservice oder einem Kiosk fallen euch sicher noch andere Ideen ein. Besonders hilfreich sind jetzt Kundendaten, die in einem CRM oder auch einfach analog vorliegen. Setzt euch mit euren Stammkunden in Verbindung und versucht eure Produkte zu verkaufen. Genauso gut sind Abholstationen mit wenig Menschenkontakt. Oder nutzt eure Social-Media-Kanäle um in Verbindung zu treten. Wer jetzt inaktiv ist und sich ausruht wird diese Krise nicht überleben!

Um euch zu unterstützen und gemeinsam Lösungen zu teilen haben wir eine Facebookgruppe gegründet. Diese findet ihr hier [KLICK].

Oder nehmt direkt mit uns Kontakt auf [KLICK].